Richard-Jung-Kolleg Leipzig 2017 / DGKN-Jahrestagung

Termin: 27. bis 29. April 2017
Ort:
Leipzig
Programm und Anmeldung

 

Im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für klinische Neuorphysiologie und Funktionelle Bildgebung 2017 bietet das Richard-Jung-Kolleg wieder eine große Anzahl an Semiaren, Kursen und Workshops zur Weiterbildungs von Neurophysiologen an. Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht des Angebots. Das vollständige Programm der Tagung und des RJK steht Ihnen auf der Kongress-Homepage zur Verfügung.

 

Curricula:

CU 1: (Funktionelle) Bildgebung des motorischen Systems
27.04.2017; 09:00–16:30
Raum: Goethe-Saal
Vorsitz: Peter Weiss-Blankenhorn (Jülich/DE)

 

CU 2: IOM Intraoperatives Monitoring    
27.04.2017; 09:00–16:30
Raum: Lessing-Saal
Vorsitz: Andrea Szelenyi (München/DE)

CU 3: Kognitive Neurologie/Modul 1: Grundlagen - Methoden
28.04.2017; 09:00–16:30
Raum: Richard-Wagner-Saal Nord
Vorsitzende: Cornelius Weiller (Freiburg/DE), Dorothee Saur (Leipzig/DE)

 

Methodenkurse

 

MK 1: Epilepsie/EEG     
29.04.2017; 09:00–10:30
Raum: Richard-Wagner-Saal Nord
Vorsitz: Soheyl Noachtar (München/DE)

MK 2: EMG/NLG
29.04.2017; 09:00–14:15
Raum: Schiller-Saal
Vorsitz: Christian Bischoff (München/DE)

 

Der Kurs richtet sich an klinische Anwender, Anfänger aber auch bereits erfahrene Untersucher. In dem Kurs werden im ersten Teil Grundlagen und Indikationen des EMG und der motorischen und sensiblen Neurographie mit Hinweisen zur standardisierten Durchführung und praktischen Tipps für den Alltag dargestellt. Dies erfolgt in kurzen Vorträgen und interaktiven Diskussionen über die Anwendung der Verfahren. Im zweiten Teil werden spezielle Untersuchungsverfahren und klinisch wichtige Fragestellungen beleuchtet.

Neben den Einführungsvorträgen werden auch lehrreiche Fälle herangezogen, die interaktiv besprochen werden. An Hand der Fälle mit Videos und Originalregistrierungen werden die Vorgehensweise in bestimmten klinischen Situationen und bei bestimmten Befundkonstellationen aufgezeigt und die Aussagemöglichkeiten der Verfahren besprochen.

MK 3: EP mit MEP
28.04.2017; 15:30–18:30
Raum: Schiller-Saal
Vorsitz: Helmut Buchner (Recklinghausen/DE)

MK 4: Ultraschall/Gefäße     
29.04.2017; 09:00–16:00
Raum: Goethe-Saal
Vorsitz: Judith U. Harrer-Haag (Saarbrücken/DE)

 

Das Curriculum spezielle Neurologische Ultraschalldiagnostik ist in drei Module aufgeteilt, in denen sämtliche Facetten des neurologischen Ultraschalls (exklusive Nervensonografie, die aufgrund des großen Spektrums in separaten Kursen angeboten wird) abgehandelt werden. In jeweils drei aufeinander folgenden Jahren wird das gesamte Curriculum abgearbeitet. Die Module werden jeweils von der DEGUM mit bis zu 8 Stunden zertifiziert, die für die Erlangung des Zertifikats bzw. Rezertifizierungen der DEGUM/DGKN verwendet werden können. In den Modulen werden sowohl technische Aspekte als auch klinisch relevante Fragestellungen bearbeitet. In 2017 stehen u.a. Vorträge zur sonografischen Kontrolle nach revaskularisierenden Eingriffen, die spezielle Duplex Diagnostik des hinteren Kreislaufs, die Diagnostik des zerebralen Kreislaustillstandes und die transkranielle Tumor Sonografie auf dem Programm.

MK 5: Neurophysiologische Methoden in der Psychiatrie
27.04.2017; 12:45–14:15
Raum: Schumann-Saal
Vorsitz: Oliver Pogarell (München/DE)

MK 6: Pädiatrische Neurophysiologie     
29.04.2017; 09:00–10:30
Raum: Schumann-Saal
Vorsitz: Regina Trollmann (Erlangen/DE)

 

Anhand von Fallbeispielen aus den Bereichen „pädiatrische Epileptologie“ und „neuromuskuläre Erkrankungen“ wird der zielführende Einsatz neurophysiologischer Methoden bei Neugeborenen, Säuglingen sowie Klein- und Schulkindern kritisch im breiten differentialdiagnostischen Kontext dargestellt und diskutiert. Charakteristische und diagnostisch wegweisende Befunde der MRT- und funktionellen Bildgebung werden anhand klassischer pädiatrischer Krankheitsbilder ebenso präsentiert. Ziel ist auch, den prognostischen Stellenwert der einzelnen Verfahren für ausgewählte Krankheitsbilder darzustellen.

MK 7: Polysomnographie (Schlaf/Atmung)    
28.04.2017; 10:45–12:15
Raum: Schumann-Saal
Vorsitzende: Peter Young (Münster/DE), Martin Winterholler (Schwarzenbruck/DE)

MK 8: Klinische Neurophysiologie in der Rehabilitation neurologischer Erkrankungen
27.04.2017; 16:45–18:15
Raum: Schumann-Saal
Vorsitz: Stephan Knecht (Meerbusch/DE)

MK 9: Sonographie Nerv/Muskel
27.04.2017; 12:45–14:15
Raum: Schiller-Saal
Vorsitz: Ulf Schminke (Greifswald/DE)

Klinische Kurse

 

KK 1: Der interessante Fall
27.04.2017; 15:00–16:30
Raum: Schumann-Saal
Vorsitzende: Helmut Buchner (Recklinghausen/DE), Stephan Knecht (Meerbusch/DE)

 

Der Kurs bietet all denjenigen eine Plattform, die Fallvorstellungen für die Posterpräsentation vorbereitet haben. Im Kurs können sie ihren Fall mündlich vortragen und in der großen Runde der Anwesenden diskutieren.
Wenn auch Medizin  grundsätzlich evident basiert handeln muss, so bleibt doch die Erfahrung am Einzelfall die zweite Basis eines guten Arztes.

KK 2: Funktionsdiagnostik des autonomen Nervensystems     
29.04.2017; 11:00–12:30
Raum: Schumann-Saal
Vorsitz: Heidrun Krämer (Gießen/DE)

KK 3: Funktionsanalyse peripherer und zentraler Bewegungsstörungen 27.04.2017; 16:45–18:15
Raum: Goethe-Saal
Vorsitzende: Jens Volkmann (Würzburg/DE), Markus Naumann (Augsburg/DE)

 

Der Kurs richtet sich an Ärzte in der Weiterbildung zum Neurologen/Neurologin und an Fachärzte für Neurologie. Dystonien und deren Differentialdiagnose gehören zu den häufigsten Bewegungsstörungen in der Neurologie. Der Kurs vermittelt einen Einblick in die aktuelle Klassifikation von Dystonien und deren klinische Präsentation. Im Vordergrund des Kurses stehen Diagnostik und klinische Bilder genetisch bedingter Dystonien sowie deren Therapie einschließlich der tiefen Hirnstimulation. Zahlreiche Erkrankungen des zentralen oder peripheren Nervensystems können Dystonien imitieren, so dass die Kenntnis der Differentialdiagnose dystoner Bewegungsstörungen bedeutsam ist und den Kurs abrundet. Der Kurs ist klinisch orientiert und wird durch zahlreiche, interaktiv gestaltete Videodemonstrationen bereichert.

KK 4: Funktionsanalyse und Funktionsdiagnostik Neuroothologie, Vestibularsystem und Nystagmus
27.04.2017; 15:00–16:30
Raum: Schiller-Saal
Vorsitz: Christoph Helmchen (Lübeck/DE)

KK 5: Bewegungsstörungen im Schlaf - ein Videoseminar    
28.04.2017; 09:00–10:30
Raum: Goethe-Saal
Vorsitzende: Peter Young (Münster/DE), Sylvia Kotterba (Bochum/DE)

 

In Schlaflaboren mit neurologischer Ausrichtung werden zunehmend häufiger Patienten mit schlafbezogenen Bewegungen vorgestellt.  Zunächst ist festzustellen, dass sich jeder Mensch im Schlaf bewegt. Ab wann sind Bewegungen pathologisch? Welche Differenzialdiagnosen aus der Schlafmedizin und Epileptologie müssen berücksichtigt werden? Welche Folgen haben diese Bewegungsstörungen?  Im Seminar sollen mit den Teilnehmern anhand von Videofallbeispielen diese Fragen beantwortet werden. Neben der Diagnostik und Therapie der Hauptdiagnosen (insbesondere Restless Legs Syndrom , Parasomnien im REM- und NON-REM-Schlaf)wird auch ihre Bedeutung als Symptom anderer Erkrankungen (z.B. neurodegenerativen Erkrankungen) diskutiert. Ebenfalls sollen gutachterliche Fragen, insbesondere aus forensicher Sicht, besprochen werden.

KK 6: Myasthenia gravis - Spektrum der Pathophysiologie    
28.04.2017; 10:45–12:15
Raum: Goethe-Saal
Vorsitz: Berit Jordan (Halle/DE)

KK 7: Augenbewegungsstörungen als Schlüssel zur Differenzierung von Schwindelsyndromen
28.04.2017; 13:00–14:30
Raum: Schiller-Saal
Vorsitz: Marianne Dieterich (München/DE)

KK 8: Periphere Nervenverletzung - Diagnose und Therapie
28.04.2017; 09:00–10:30
Raum: Schiller-Saal
Vorsitz: Wilhelm Schulte-Mattler (Regensburg/DE)

KK 9: SOPs in klinischer Neurophysiolgie
27.04.2017; 17:00–18:30
Raum: Schiller-Saal
Vorsitzende: Helmut Buchner (Recklinghausen/DE), Christian Bischoff (München/DE)

KK 10: Trankranielle therapeutische Stimulation in der Psychiatrie
28.04.2017; 09:00–10:30
Raum: Schumann-Saal
Vorsitz: Oliver Pogarell (München/DE)

KK 11: Hirnanatomie     
28.04.2017; 10:45–12:15
Raum: Schiller-Saal
Vorsitz: Tobias Högen (München/DE)

 

Die Grundlage der Neurowissenschaften ist die Neuroanatomie. Ziel des Kurses Hirnanatomie ist es, neuroanatomische und funktionelle Sachverhalte praxisrelevant aus der Perspektive ihrer Anwendung in der Neurologie, der Neuroradiologie und der Neuropathologie darzustellen.  Der Kurs fokussiert sich auf spezielle kortikale und subkortikale Hirnstrukturen sowie Teile des Hirnstamms und des Kleinhirns. Dabei werden im ersten Teil makroskopisch neuroanatomische Grundlagen gelegt und mikroskopische Aspekte beleuchtet. Im zweiten Teil werden die funktionelle Neuroanatomie und die Neuropathologie verknüpft. Im dritten Teil werden Neuroanatomie und pathologische Befunde aus Sicht der Neuroradiologie demonstriert.

KK 12: Neurophysiologie - Der Physiologe beantwortet die Fragen des Neurologen     
28.04.2017; 10:45–12:15
Raum: Lessing-Saal
Vorsitzende: Daniel Zeller (Würzburg/DE), Lorenz Müller (Würzburg/DE)

 

Neurologie trifft Physiologie!  In diesem Kurs führen wir die Teilnehmer durch die neurophysiologische Diagnostik. Anhand von klinischen Fallbeispielen wollen wir hierbei beleuchten, welche physiologischen Phänomene der normalen Ableitungskurve, insbesondere aber typischen pathologischen Befunden zugrunde liegen.

Folgende Themen werden vorgestellt:

1.       Epilepsie & EEG – Was macht die Wellen scharf und spitz?
2.       Optikusneuritis & VEP – Wie wird aus dem V ein W?
3.       Schlaganfall & MEP –  Weshalb hat sich der Arm bewegt?
4.       Neuropathie & Neurographie – Wieso leidet/leitet der Nerv?

KK 13: Video-EEG-Monitoring - Wann klinisch relevant? Wie richtig durchführen?
28.04.2017; 15:30–17:00
Raum: Lessing-Saal
Vorsitz: Friedhelm C. Schmitt (Magdeburg/DE)

KK 14: Blitzschlag und Gleischtromunfälle - Vom Schlag zur Begutachtung    
28.04.2017; 09:00–10:30
Raum: Lessing-Saal
Vorsitz: Berthold Schalke (Regensburg/DE)

 

Blitzschlag- und vor allen Dingen Gleichstrom- und Lichtbogenverletzungen, in der Regel im Starkstrombereich,  nehmen auch bedingt durch die Folgen der Energiewende z.B. durch Solarfelder, Stromtransport, e-Mobilität zu. Die zugrundeliegenden Pathomechanismen unterscheiden sich zum Teil grundlegend von Wechselstromverletzungen. Die Verletzungsmuster  sind teilweise ähnlich, teilweise sehr speziell, so gibt es z.B. keine „Loslass Schwelle“ bei Gleichstromverletzungen, Muskelkontraktionen treten nur bei Schaltvorgängen auf, der Körper ist elektrisch betrachtet ein Kondensator mit guter Isolierung, der Stromfluss erfolgt überwiegend über die Haut aber auch durch die Gefäße, Rückenmark und Nervenbahnen. Die unterschiedlichen Nervengewebe haben eine unterschiedliche Empfindlichkeit gegenüber dem Strom. Neurologisch/ Psychiatrische Schäden treten teilweise erst  mit Latenz auf und finden oft kein direktes Korrelat in der Standarddiagnostik. Systematische Langzeituntersuchungen hierzu gibt es nicht. Neuropsychologische Defizite und psychiatrische Auffälligkeiten werden oft übersehen oder als „psychogen“ abgetan. Das führt dazu dass die Langzeitversorgung dieser Patienten nicht optimal erfolgt. Schließlich kommt es bei der Begutachtung von Patienten mit Blitzschlag oder Gleichstromverletzungen im Starkstrombereich durch mangelnde eigene Erfahrung der Begutachtenden zu Fehleinschätzungen. Der Kurs versucht einen Bogen zu spannen vom elektrischen Schlag, über die Klinik bis zum Langzeitverlauf bzw. zur Begutachtung.

 

Morgenseminare

 

MS 1: Work up: Phänomenologie von hereditären Muskelerkrankungen
27.04.2017; 07:45–08:30
Raum: Richard-Wagner-Saal Nord
Vorsitz: Stephan Zierz (Halle/DE)

 

Hereditäre Myopathien sind eine heterogene Gruppe von Erkrankungen. Das zielgerichtete Vorgehen von der Einordnung des Phänotyps zur Diagnosestellung einer Myopathien bereitet häufig Schwierigkeiten. Schlüssel ist die Neurologische Untersuchung und die Interpretation der Befunde die für eine Myopathie sprechen können. Voraussetzung ist die Kenntnis der Klassifikation der Myopathien und das Wissen um die Besonderheiten der einzelnen Formen, die ausführlich dargestellt werden. Abschließend wird ein Algorithmus zum weiteren Vorgehen bezüglich der Auswahl spezifischer diagnostischer Untersuchungen gegeben. Weiterhin werden unterschiedliche diagnostische Methoden und deren Wertigkeit dargestellt.

MS 2: Work up: Funktionelle Störungen - Klinik und der Beitrag der Neurophysiolgie
28.04.2017; 07:45–08:30
Raum: Schumann-Saal
Vorsitz: Manuel Dafotakis (Aachen/DE)

MS 3: Work up: Muskelschmerz - Diagnose und Therapie     
28.04.2017; 07:45–08:30
Raum: Richard-Wagner-Saal Nord
Vorsitz: Peter Young (Münster/DE)

MS 4: Work up: Patienten, die mit Doppelbildern in die Notaufnahme kommen
27.04.2017; 07:45–08:30
Raum: Goethe-Saal
Vorsitz: Frank Thömke (Worms/DE)

MS 5: Work up: Rückenschmerz     
29.04.2017; 07:45–08:30
Raum: Schumann-Saal
Vorsitz: Thomas Wetterling (Mainz/DE

MS 6: Work up: Tremor
27.04.2017; 07:45–08:30
Raum: Schiller-Saal
Vorsitz: Alfons Schnitzler (Düsseldorf/DE)

 

Im Seminar werden pathophysiologische Grundlagen, klinische Erscheinungsbilder, diagnostische Maßnahmen, Differenzialdiagnosen und Therapiestandards der wichtigsten Tremorformen vermittelt. Anhand videodokumentierter Fallbeispiele werden die verschiedenen Tremores illustriert.

MS 7: Work up: Engpasssyndrome wann welche Therapie
29.04.2017; 07:45–08:30
Raum: Richard-Wagner-Saal Nord
Vorsitz: Christian Bischoff (München/DE)

 

Nervenkompressionssyndrome nehmen im klinischen Alltag einen großen Stellenwert ein. Der Neurologe ist dabei nicht nur diagnostisch gefordert, sondern muss oft auch zum therapeutischen Vorgehen Stellung beziehen.  In einem interdisziplinären Ansatz (klinisch, elektrophysiologisch, nervensonographisch und nervenchirurgisch) sollen die wichtigsten Kompressionssyndrome interaktiv beleuchtet werden. Die Teilnehmer sind angehalten, sich an der Diskussion zu beteiligen und eigene Fälle zu diskutieren. 

 

Praktische Kurse

 

PK 1: Sonographie peripherer Nerven und Muskel (Hands-on-Training)
27.04.2017; 09:00–11:00
Raum: Richard-Wagner-Saal Nord
Vorsitz: Ulf Schminke (Greifswald/DE)

 

Der Praxiskurs zur Nervensonographie soll einen praktischen Einstieg in die Methode vermitteln. Im ersten Teil wird in Plenarvorträgen die Untersuchungstechnik vorgestellt sowie eine klinische Einführung zur Anwendung bei Nervenkompressionssyndromen und anderen fokalen Neuropathien gegeben. Im zweiten Teil kann in Kleingruppen die Untersuchung peripherer Nerven am Ultraschallgerät geübt werden.

PK 2: B-Bild-Sonographie des Gehirns
27.04.2017; 11:15–13:15
Raum: Richard-Wagner-Saal Nord
Vorsitz: Martin Walter (Tübingen/DE)

PK 3: EEG-Pädiatrie     
28.04.2017; 13:00–14:30
Raum: Lessing-Saal
Vorsitzende: Regina Trollmann (Erlangen/DE), Wolfgang Müller-Felber (München/DE)

 

Der Kurs soll klinisch relevante Inhalte zur Elektroencephalographie bei pädiatrischen Epilepsiesyndromen, epileptischen und nicht-epileptischen Anfällen im Kindes- und Jugendalter für Kolleginnen und Kollegen in der Weiterbildung vermitteln. Neben altersbedingten Besonderheiten des Wach- und Schlaf-EEG im Kindesalter werden Schwerpunkte des klinisch orientierten Kurses EEG-Befunde bei Früh- und Neugeborenen, bei pädiatrischen Epilepsiesyndromen in allen Altersstufen und der Einsatz des EEG in der Intensivmedizin sein.

PK 4: Single-Fiber EMG
29.04.2017; 09:00–12:30
Raum: Lessing-Saal
Vorsitzende: Peter Trillenberg (Lübeck/DE), Marit Otto (Aarhus/DK)

Wissenschaftliche Kurse

WKK 1: Charakterisierung von Symptomen hereditärer Polyneuropathien
27.04.2017; 09:00–10:30
Raum: Schiller-Saal
Vorsitzende: Dirk Czesnik (Göttingen/DE), Peter Young (Münster/DE)